Normalwerkstatt

Eine Teamwerkstatt ist eine Werkstatt im ursprünglichen Sinn: es geht ums gemeinsame Tun. Um Mitmachen und Mitgehen, d.h. gemeinsam denken, beraten, Ideen entwickeln, Rückmeldung einholen, Strategien entwickeln und optimieren, Probleme lösen, Entscheidungen treffen, gemeinsam planen. Moderationsmethoden und Instrumente sorgen dafür, dass sich alle, die wollen, beteiligen können.
Die Ergebnisse einer Werkstatt können zum Teil vorgedacht sein (wenn es z.B. um eine Umsetzungsplanung geht) oder auch völlig offen.
Sie und Ihre Kolleg_innen und Mitarbeiter_innen – kommen mit kreativen Methoden strukturiert zu Ergebnissen: selbstständig, aber nicht allein gelassen.

Ziel: gemeinsame Standortbestimmung und Weiterentwicklung
Als systemisch denkende Beraterin verstehe ich die bestehenden Verhältnisse als gemeinsam geschaffenes Kunstwerk aller Beteiligten und wertschätze die Leistungen, die dazu geführt haben.
In der Regel geht es in einer Teamwerkstatt neben einer Standortbestimmung auch um eine Weiterentwicklung: neben dem, was gut ist und so bleiben soll, gibt es anderes, was der Anpassung bedarf.


Jede Werkstatt besteht im Prinzip aus drei Teilen: Anfang, Mitte, Schluß.
Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt, eine Teamwerkstatt beginnt mit einer Auftragsklärung
: Wo brechen wir auf? Was sind Ihre Ziele? Was hat Sie auf die Idee von Teamentwicklung gebracht? Wer soll dabei sein?
Im Vorfeld beraten wir, wie Sie die Teilnehmer auf die Werkstatt gut vorbereiten können.

In der Mitte: Je nachdem wohin und wie weit Sie gehen wollen, kann die Arbeit in einer Teamwerkstatt einen halben Tag, einen Tag bzw. zweieinhalb Tage in Anspruch nehmen. Oder auch Denkpausen und Erlebnisräume zwischen Werkstattzeiten beinhalten.

Die Werkstatt endet mit einem gemeinsamen Aufräumen, der Reflektion über die gemeinsame Arbeit und das Wahrgenommene. Das was war, führt zu einer realistischeren Enschätzung der Situation und der Möglichkeiten. Es geschieht nicht selten, dass erst an dieser Stelle entscheidende Einsichten möglich sind und neue Ideen geboren werden.

Geeignet für: Einstieg in eine Teamentwicklung, Manöverkritik nach dem Erreichen eines Etappenziels bzw. einer Probezeit,  jährliche Wartung, Vorbereitung auf bevorstehende Veränderungen