Qualitätsentwicklung

2014 war das Jahr, in dem der  Umgang mit dem Scheitern Thema war.
Was können Misserfolge, nicht erreichte Ziele, Fehler für ein Team bedeuten? Fehlschläge bieten eine Chance, weil man gezwungen ist, sich gründlicher mit sich und den Verhältnissen zu beschäftigen. Fehler können  Impulsgeber sein, um individuell und selbstreguliert zu lernen und um neue und andere Lösungen zu entwickeln.

Wenn der geheime Frust zum Thema werden konnte, stimmt auch die Stimmung wieder.

Um die Lernchance eines Fehlers zu nutzen, muss erst einmal eins erreicht werden: dass über Fehler offen gesprochen werden darf. Über eigene und die der anderen. Mehr dazu in der ZEIT

Bei Donald Duck gehörte das Scheitern zur Tagesordnung. Unter normalen Menschen ist Scheitern – oder “Schiffbruch” – zwar auch normal, d.h. gehört zum Alltag, aber ein Tabu, das man ungern vor sich selbst zugibt, über das man ungern spricht, geschweige denn darüber schreibt.
Schade! Denn wie soll man aus Erfahrung klug werden, wenn es nicht Thema wird?

Finden Sie hier mehr über Ihr individuelles Scheiterrisiko heraus.

Wenn Sie den “Hans im Glück” in sich finden wollen,  kommen Sie in Kontakt mit der Sphäre jenseits von “richtig” und “falsch”, “Erfolg” und Misserfolg”:
Pema Chödrön
schöpft aus dem Fundus buddhistischer Geistesübungen.

Steht Ihnen der Sinn eher nach kurzfristg wirksamen Massnahmen? Sie wissen ja: aus Erfahrung lernt man nicht automatisch. Und häufiger bleibt alles so wie es ist, als dass sich die Prozesse kontinuierlich verbessern. Oder es entstehen bleibende Aversionen gegen Teammitglieder. Eine externe Moderation kann dem Team eine Struktur und Regeln für die selbstkritische und lösungsorientierte Reflektion des Verlaufs und der Arbeitsergebnisse geben.