Wie können wir zusammenarbeiten?

11 Spieler sind noch kein Team – so sagt man im Fussball.

So wie im Vergangenen die Zukunft reift, so glimmt in der Zukunft das Vergangene nach (Anna Achmatowa). Bezogen auf Teams kann das bedeuten: Menschen werden von Ereignissen beeinflusst, die sie in ihrer Jugend erlebt haben. Diese Ereignisse prägen ihre Sichtweise und die Werte, nach denen sie sich in der Arbeitswelt orientieren, sowie die Kompetenzen, die sie ausbilden (oder auch nicht ausbilden).

Angenommen, diese These träfe zu … wie würde sich das in den Teams abbilden? Die, die Hierarchie und Sicherheit zu schätzen wissen, treten gerade in den Ruhestand. Wer bleibt? Selbstverwirklicher (die Babyboomer) treffen auf Work-Life Balancer. Und beide Generationen auf die Generation Y – die erste mit einer unbewussten Kompetenz in IT-Angelegenheiten.

Jede Menge potentieller Konflikte: Wissen die Menschen um ihre Stärken und die damit zusammenhängenden blinden Flecke? Und wissen sie auch, wie sie damit respektvoll umgehen? Wird die Stimme einer Generation mehr gehört als eine andere? Wie spiegeln Regeln und Prozesse die Perspektiven der Generationen wieder?

 

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