Wann kann eine Teamsupervision hilfreich sein?
Die neue Leitung hat ganz andere Vorstellungen als ihr Vorgänger, das Team reagiert irritiert, die eigentllichen Aufgaben geraten ins Hintertreffen; nach einer Fusion ist vieles neu zu regeln – vom Ablauf der Dienstberatung bis hin zur Frage der Weihnachtsfeier (wo, wann, ob überhaupt).

Wie kann Teamsupervision helfen?
Wenn Sie solche Situationen kennen kann Supervision für Sie, Ihre Mitarbeiter_innen bzw. Kolleg_innen ein wertvolles Instrument sein. Supervision unterstützt gute Zusammenarbeit und trägt zur Integration von Unterschieden und zur Lösung von Konflikten bei. Denn wenn miteinander gesprochen wird, ist es meist auch möglich, Handlungsstrategien zu entwickeln, die verschiedene Perspektiven und Interessen berücksichtigen. Supervision kann entlasten und in Vergessenheit geratene Spielräume in Erinnerung rufen. Neue Spielräume können sichtbar werden.

Wobei kann Fallsupervision helfen?
In einer Fallsupervision geht es um konkrete Situationen aus dem beruflichen Alltag. MitarbeiterInnen arbeiten mit als schwierig erlebten Klienten, fühlen sich an der Grenze ihres Könnens und suchen nach neuen Ideen und Strategien. In einer Fallsupervsion werden das Verhalten in der beruflichen Rolle und Funktion reflektiert, um den eigenen blinden Fleck wahrzunehmen. Perspektivwechsel geben die notwendigen Informationen für neue Handlungsstrategien.
Eine partizipative Methodik (Kollegiale Beratung, Psychodrama, Aufstellung) sorgt für Lösungsvielfalt – alle Teilnehmenden können sich an der Bearbeitung beteiligen und einbringen.

Rahmenbedingungen
Fall- wie Teamsupervision beginnt mit einer Auftragsklärung, bei der Themen besprochen und Ziele festgelegt werden.
Daraus ergeben sich Dauer und Häufigkeit der Treffen (Fallsupervision 1,5 – 2 Stunden/Treffen; Teamsupervision 2 – 3 Stunden/Treffen).

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